Nach einem harten Kampf gegen den Pestbringer rastet die Party neben den Trümmern des eingestürzten Gewölbes. Edward kann wiederbelebt werden, doch scheint der Doktor unwiedarbringlich gestorben zu sein.
In der Nacht beginnt es zu regnen und ein lange anhaltendes Gewitter zieht herauf. Auch als sich die Gefährten aus ihrem Schlummer erheben, verweilt das Ungewitter.
Die Gruppe setzt an, zum Lager zurückzukehren und wird zunehmend misstrauisch. Sie scheinen regelrecht von Blitzen verfolgt zu werden. In einem besonders nahen Blitzeinschlag meint Widar eine riesige, animalische Gestalt auf einer Hügelkuppe zu sehen. Doch schon ist es wieder dunkel und unwohl schreitet die Gruppe voran.
Bald darauf kommt eine hochgewachsene Gestalt aus der entgegengesetzten Richtung auf sie zu. Ein sichtlich berauschter Firbolg stellt sich als reisender Magier vor.
Nachdem er einigermaßen erfolgreich der Gruppe psychedelische Pilze andreht, fällt ihm ein, ihr von der übermenschlichen Gefahr zu berichten, die sie verfolgt.
Laut dem angeheiterten Eskamoteur handelt es sich bei dem Unwetter um ein Unheilsgewitter- ein Fluch, der seine Opfer unerbittlich mit den Mächten des Himmels drangsaliert. Dieser besonders heftige Fall eines Unheilsgewitters könne nur vom Naturgeist Socrufa stammen, der keine Gnade für jegliche Tempelschänder kannte.
Kaum ist dies erklärt, ist ein gewaltiges Brüllen zu hören – auf einer Hügelkuppe unweit der Gruppe steht ein übergroßes Wildschwein, das zu einer wütenden Attacke ansetzt.
Hastig überlegt sich der Zauberer einen Fluchtplan und beginnt einen Portalkreis in den Boden zu zeichnen. Gerade noch rechtzeitig wird er fertig und die Party wird von dieser Welt in eine andere gerissen.
Die Gruppe findet sich in einer ungewöhnlichen übernatürlichen Umgebung wiedar, die der Zauberer als die wilden Pfade identifiziert: Lande am Rande vom Verstande und der Sande der Zeit, die vom trickreichen Gott Utostur erschaffen wurden. Er drängt die Gruppe, seine Pilze zu konsumieren, um sich dem Bann der andersweltlichen Einsicht zu entziehen. Bis auf Katan folgen alle Gefährten diesem Rat und schlucken die Psychedelika.
Wundersame Wahrnehmungen scheinen sich anstelle der Sinne zu drängen: Ein Schwarm von Papierspatzen mit großem Schuh, ein köterköpfiger Edward, eine Stubenkatze mit Stirnband schwirren durch ein raumloses Reich, stets bedacht, die Zunge vor den Zähnen und die Hände vor den Füßen zu halten.
Nach unbestimmbarer Zeit beginnt der Griff des Strudels auf Widar zu schwinden und er beginnt aus seinem Rausch (und aus dem Himmel) zu fallen. Geistesgegenwärtig seilt sich McMullenstein von einem Schwarm kosmischer Silberfische ab und landet auf einer Lichtung, derer nahe gelegen sich eine einsame Kapelle befindet.
Darin angekommen trifft er auf Hector, der hier in ähnlich ungewöhnlichen Umständen gelandet ist. Die beiden beschließen, die Gegend zu erkunden und Ausschau nach den restlichen Gefährten zu halten.
Auf einer Lichtung finden die beiden einen angeschlagenen und paralysierten Katan, offenbar von Sturz und Sturheit schwer angeschlagen.
Hector bemüht sich (mit Mühe), den Schaden zu flicken, als ein Rascheln aus dem Gebüsch zu hören ist und ein allzu bekannter Firbolg auf die Lichtung tritt: Es ist Agaricus, der zusammen mit Coatl Gerüchten dunkler Magie nachgeht, die ihn in diesen Wald geführt hatten. Mit der vereinten Kraft der Magiekundigen kann der Paladin schließlich von seinen Gebrechen befreit werden - jedoch nicht ohne ihn zuvor heimlich von einigen seiner Habseligkeiten zu befreien.
Der ungewöhnlichen Zufälle ist es jedoch nicht genug: Als Teil einer Expedition ihres Ordens stößt Vilorne Lifeline auf die Gruppe wiedar zusammen gebrachter Gefährten.
Der Verbleib der anderen Abenteurer bleibt ungewiss: Ob der Eber, die Hinterlande oder der Sturz weiteres Unheil gebracht haben, muss ein anderes Mal geklärt werden.