Die Schattenbrecher überprüfen die Lage der Festung: Die Hauptmauer ist stark beschädigt, die Arkanen Foki teilweise defekt und von ursprünglich 40 Söldnern haben lediglich vier überlebt.
Man fängt an aufzuräumen, begibt sich aber nach dem strapaziösen Tag bald zu Ruh.
Im Schlaf
Katan trifft im Traum erneut auf Megras. Megras erzählt ihm, er sei stärker geworden, als die Schattenbrecher das Kombinarium erlangten. 10000 Jahre sei er eingesperrt in den Herzen der Berge gewesen, in sieben Teile von den Götter zerteilt.
Er berichtet schließlich, er habe einst einen großen Plan gehabt, eine Macht zu entwickeln, die die Realität in Grundform verändern kann: So kreierte er Desaster, jene Kraft, die Ganesha und Thorsten gegen die Schattenbrecher missbrauchten.
Weiterhin weiß Megras nicht, was sein eigener Ursprung ist und ob er nicht selbst Teil der Götter war, mit denen er später in Zweitracht stand.
Vogrim träumt von seiner Kindheit: Sein Vater streitet sich mit Vogrims Großvater über Vogrims Zaberkünste. Er wolle nicht akzeptieren, dass Vogrim Erbe dieser Abnormalität war.
Eine spätere Erinnerung: Opa Vibgelspell spricht allein mit Vogrim und verspricht, dass sie beide große Machtvon der Schlange der Sterne erhalten hätten, ihr eigenes Schicksal aber eine Gabe für Malvatorius sein würde. Mit Fanatismus zitiert er ein Gedicht über Malvatorius

Vogrims Opi

“In seinem Tempelhaus liegt schlafend Malvatorius
Es ist nicht tot was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt”

Héctor erscheint Socrufa im Schlaf. Dieser gewährt ihm einen Wunsch und verrät Héctor auf Nachfrage, dass Ganesha sich in der schwarzen Pyramide in Idrien aufhält, wo ein weiteres Herz des Berges verborgen liegt. Er verspricht ihm außerdem, seine Winde würden Héctor zu einer mächtigen Waffe leiten, dem Heiligen Rächer.

Die Schattenbrecher brechen in die schattenlose Wüste auf. Die Karawane der Tapferen erreicht nach einigen Stunden eine Oase, die nur Lyria und Héctor wahrnehmen. Skeptisch machen sich die Gefährten dahin auf und findet ein Lager unter Palmen nebst einem See vor. Plötzlich gibt der Boden unter ihnen nach und ein violetter Wurm erhebt sich aus dem Sand. Mit seinen Giftigen Geifern schnappt das Monster nach den Schattenbrechern und verschlingt erst Widar, dann Lyria. Ein verstärkter Feuerball fällt die Bestie am Ende.
Nach einer kurzen Rast machen sich die Schattenbrecher wieder auf erreichen das Sultanat zu Somohan

Randnotizen:
vor 10000 Jahren: Krieg gegen Riesen, die die Sonne erobern wollten