- Aufbruch vom Grenzposten
- Gefährten entdecken Koboldgrube, in der sie nächtigen. Flako wirft Unrat auf Horus. Bei Nacht bemerkt Bartimäus eine Gruppe Kobolde, die von einem Labyrinth sprechen
- Die Party konfrontiert die Kobolde und versucht zu verhandeln. Die Kobolde erwähnen ihren gefangenen Gott, Gnash, der im Labyrinth eingesperrt sei. Nennen auch den Drachen Rushvita, unter denen sie in Knechtschaft leben sollen. Eine heiße Debatte über Recht und Ordnung sowie das Anrecht der Khalirane auf die Eintreibung von Steuergeldern von den Kobolden entbrennt. Trotz Bemühen der Party war es nicht möglich, zu einem gemeinsamen Nenner zu kommen.
- Nach dem Tod der Kobolde wurde künftigen Kobolden ein entsprechendes Mahnmal gesetzt und die Reisenden zogen weiter.
- Bald trafen die Khalirane auf den bewusstlosen Roten Prinzen, der ihnen von einem mysteriösen Grab erzählte. Nach kurzem Gespräch schloss sich der Roten Prinz ihrer Mission der Dursetzung von Recht und Steuer an.
- Nach kurzer Reise sahen sie einen Kreis ungewöhnlich angeordneter Steine, von dem eine elementare Energie ausging. Hier wurden sie von einer Gruppe Earth-Elementals angegriffen, konnten ihnen jedoch erfolgreich den Garaus machen. In einem der zersprungenen Körper fanden sie einen magieaffinen gelben Saphir.
- Schließlich erreichte die Gruppe die Oase, nach der sie gesucht hatten und fanden dort einen der nomadischen Stämme der Wüste, die hier ihr zeitweises Lager errichtet hatten.